Ferkeleien

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Irgendwie frage ich mich die ganze Zeit, was Ursula von der Leyen bzw. die Mitarbeiter ihre Ministeriums mit dem Indizierungsantrag gegen das Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ eigentlich erreichen wollen? Sollte das eine Werbekampagne werden? Wenn ja, dann war es anscheinend erfolgreich.
Ich habe das Buch bisher nicht gesehen, habe es mir aber auch mal bestellt – ja, ich bin auf die Kampagne reingefallen, wenn es eine war. Vielleicht war es ja auch nur so eine idiotische Aktion, wie sie in Ministerien ja öfter mal vorkommen…

Autor: Carsten Dobschat

Geboren 1974, links-liberal, früher Mitglied der SPD und Jusos, dann lange parteilos, später Piratenpartei, wieder parteilos und seit November 2016 wieder SPD-Mitglied - wenn auch mit Bauchschmerzen, aber man muss ja schließlich was tun gegen den Rechtsruck.

Ein Gedanke zu „Ferkeleien“

  1. Im angesprochenen Indizierungsantrag wird behauptet, das Buch sei geeignet, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen sowie gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden. Muss man nicht nachvollziehen können ….

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