Die Zaubersteuer

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Neu ist der Vorschlag nicht, auch Götz war nicht der erste, der diese Idee hatte, aber anscheinend muss ein Staat erst kurz vor dem Bankrott stehen, bevor man bei den Verantwortlichen ernsthaft über die „Zaubersteuer“ nachdenkt. So nun in Kalifornien: Kiffen gegen den Staatsbankrott. Na wenn es hilft…

Vielleicht wäre das ja auch was für die SPD gewesen: statt 4 Millionen Arbeitsplätzen zu versprechen, an die keiner glaubt, dann doch lieber Hasch legalisieren. Bringt sicher ein paar Wähler, vielleicht keine Vollbeschäftigung, aber dafür Steuergelder und insgesamt wären vielleicht alle etwas entspannter? Und den verbliebenen Arbeitslosen wäre ihre Arbeitslosigkeit dann vielleicht auch egal…

Autor: Carsten Dobschat

Geboren 1974, links-liberal, früher Mitglied der SPD und Jusos, dann lange parteilos, später Piratenpartei, wieder parteilos und seit November 2016 wieder SPD-Mitglied - wenn auch mit Bauchschmerzen, aber man muss ja schließlich was tun gegen den Rechtsruck.

2 Gedanken zu „Die Zaubersteuer“

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