Arbeit gespart dank F!XMBR

Eigentlich sollte hier ein Artikel über die Kandidaten der CDU für den Chefposten jener Expertengruppe stehen, die neue Vorschläge zur Reform des Finanzsystems ausarbeiten soll und deren Verflechtungen zur ISNM (Initiative neue soziale Marktwirtschaft) sowie deren Tochterorganisationen wie den Frankfurter Zukunftsrat. Allesamt miteinander verbundene neoliberale Lobbyorganisationen/Thinktanks die in den letzten Jahren massivst für jene Ideologie getrommelt haben, die die jetzige Krise erst ermöglicht hat. Auf das Thema gebracht, hat mich dieser Artikel auf F!XMBR und ein Bericht in der Süddeutschen den ich gestern gelesen habe. Das Tippen kann ich mir allerdings jetzt sparen. 🙂

Denn bei F!XMBR hat man den gleichen SZ-Artikel gelesen und natürlich seinen Grundgedanken weiterverfolgt.
In dem Fall, darf sollte man also durchaus mal mit dem nackten Link auf andere Leute zeigen. Danke.

Rüberzeig –> Lesebefehl!

3 Gedanken zu „Arbeit gespart dank F!XMBR“

  1. Der Link zu F!XMBR funktioniert leider nicht.

    Insgesamt war jedoch abzusehen, dass die „Experten“ die jetzt kommen um das Problem zu lösen mindestens ebenso fähig sind, wie die, die es erst geschaffen haben.

    Solange Glos es noch wagt die Gier der Kleinanleger mit Ihrem Tagesgeld zu verachten, solange hat auch der Rest noch nicht begriffen wer eigentlich die schuldigen sind.

  2. Jepp, es sieht so aus, als sei F!XMBR im Moment generell nicht erreichbar. Mal abwarten ob sich das im laufe des Tages wieder gibt.

    Die Aussage von Glos habe ich auch gelesen.
    Derzeit versucht er offenbar sich endgültig zur Witzfigur zu machen. Aber der Mann hat bisher ja auch nur Laut gegeben, wenn ihn jemand mit dem Stock aus dem Schlaf gerissen und ihm klare Anweisungen zum aufsagen gegeben hat.

    Daher würde ich vermuten, dass das Geschwurbel etwas mit dem Absturz der CSU in Bayern und unklaren Anweisungen zu tun hat. Offenbar sucht man dort nach einem Strohhalm und Glos soll wohl das wirtschaftslobbyistische Profil der CSU stärken. Ich denke nur, dass in der entsprechenden Anweisung die Worte „koste es was es wolle“ nicht vorkamen. Da hat er wohl wieder nicht genau zugehört.

  3. „Wir greifen hart durch, damit sich das, was wir erlebt haben, nicht noch einmal wiederholt. […] Wir haben heute einen ersten Baustein für eine neue Finanzmarktverfassung beschlossen".Dieses schönen Worte unserer Kanzlerdarstellerin Angela Merkel

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